Die internationale Energieagentur prognostiziert aufgrund sinkender Nachfrage und steigender Produktion eine massive Überversorgung des globalen Ölmarkts. Bei anhaltender Entwicklung könnte der Markt im nächsten Jahr mit bis zu vier Millionen Barrel täglich überversorgt werden.
TankBillig Blog Beiträge
Ab 2026 müssen Autofahrer mit einem massiven Preisanstieg an den Tankstellen rechnen, da der CO2-Preis durch ein neues Auktionssystem deutlich steigen wird. Die Spritpreise könnten laut ADAC um bis zu 19 Cent pro Liter klettern, was besonders Pendler und Menschen in ländlichen Regionen belasten wird.
Unzureichender Luftdruck in den Reifen verursacht jährliche Mehrkosten zwischen 39 und 131 Euro durch erhöhten Spritverbrauch. Eine regelmäßige Kontrolle alle zwei Wochen kann diese unnötigen Ausgaben vermeiden und gleichzeitig die Fahrsicherheit erhöhen.
Wer morgens auf dem Weg zur Arbeit tankt, kann bis zu zehn Cent pro Liter mehr zahlen als am Abend. Diese Preisschwankungen folgen einem klaren Muster, das durch automatisierte Preisalgorithmen gesteuert wird.
Autofahrer können sich freuen: Pünktlich zu den Pfingstferien sinken die Kraftstoffpreise deutlich, wobei Diesel sogar den niedrigsten Stand des Jahres erreicht hat. Experten sehen noch weiteres Sparpotenzial und geben wertvolle Tipps für günstiges Tanken.
Trotz gesunkener Benzinpreise in der Schweiz lohnt sich ein Blick über die Grenze. In vielen europäischen Nachbarländern tanken Autofahrer deutlich preiswerter als zu Hause.
Der Tankstellen-Interessenverband prangert die übermächtige Marktposition der Mineralölkonzerne an, die zu häufigen Preisschwankungen und überteuerten Shop-Produkten führt. Der Verband fordert Bundesregierung, EU-Kommission und Kartellamt zum Handeln auf.
Autofahrer können aufatmen: Die Benzinpreise sind deutlich gesunken und erreichen Tiefststände wie seit vier Jahren nicht mehr. Auslöser sind gesteigerte Ölförderung und ein schwächerer US-Dollar.
Kraftstoffpreise fallen seit Wochen kontinuierlich und erreichen Tiefstände wie seit Monaten nicht gesehen. Verantwortlich sind gestiegene OPEC-Fördermengen, ein starker Euro-Kurs und schwächelnde Wirtschaft in Industrienationen.
Kurz vor Christi Himmelfahrt fallen die Kraftstoffpreise erheblich: Super E10 wird um 1,1 Cent günstiger, Diesel sogar um 1,6 Cent. Beide Kraftstoffe erreichen damit neue Jahrestiefststände und bieten Autofahrern willkommene Entlastung für das verlängerte Wochenende.